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挖矿的小羊
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Polymarket上,CLARITY法案在2026年签署成为法律的概率——15%。 两个月前,这个数字还是82%。Polymarket这个合约已经交易了超过1100万美元,赔率从年初的82%一路砸到14%。 第二组:Coinbase CEO Brian Armstrong,9月10日上CNBC《Squawk Box Asia》,原话是—— “我交谈过的参议员都对这份文件持正面看法。”“法案在参议院有足够的支持。” 他还补了一句更狠的: “不管CLARITY法案过不过,SEC和CFTC都已经准备好发布自己的规则了。” 翻译一下:投不投,规则都会来。 这就很魔幻了。 一边是市场用真金白银投票,定价15%的通过概率。 另一边是行业最大的玩家,公开说“我聊过的参议员都支持”。 差得也太远了吧? Polymarket的合约在赌什么?赌的是9月15日这一票。 但Armstrong在赌什么?他在赌一个更大的东西——美国加密监管的终局。 9月15日这一票,到底是什么? 它不是对法案本身的投票。 它是cloture vote——程序性表决,决定这个法案能不能进入参议院正式辩论环节。 需要60票。共和党53席。至少需要7名民主党人倒戈。 众议院2025年7月已经以294比134高票通过了这个法案,78名民主党人投了赞成票。 参议院银行委员会5月以15比9两党通过,13名共和党人加2名民主党人。 但到了全院,60票这个门槛,就是过不去。 为什么? 伦理条款。民主党要求在法案里加入限制政府官员从加密资产中获利的条款,矛头指向特朗普家族的World Liberty Financial和$TRUMP币。白宫说“不会容忍专门针对总统的条款”。两边僵住了。 还有稳定币收益、非法金融、DeFi注册制……一堆问题没谈拢。 所以Polymarket给15%,不是在说这个法案“不该过”。 它是在说:9月15日这一票,大概率过不了。 但这里面有一个巨大的认知差。 市场把“这一票过不过”和“加密监管有没有未来”画了等号。 这是两件事。 Armstrong说得非常清楚:即使CLARITY法案挂了,SEC和CFTC已经表态准备发布自己的规则。 SEC主席Paul Atkins公开说:“我预期并希望参议院推进CLARITY法案”。但他同时说过:SEC可以在没有CLARITY法案的情况下,自己交付加密规则。 Coinbase政策主管Faryar Shirzad也说得很直白:公司“并不假设”53名共和党参议员会全部支持,这意味着每一张跑票都会让需要的民主党票数变得更多。 行业内部的人不是在赌“这一票一定过”。他们说的是:不管过不过,监管确定性终将到来。 一个是短期的程序性投票。一个是长期的制度性方向。 Polymarket定价的是前者。Armstrong下注的是后者。 我知道你在想什么。 “又在画饼了。”“SEC自己搞规则能靠谱吗?” 靠谱不靠谱另说,但你得承认一件事: 美国加密监管的讨论,已经从“要不要管”变成了“怎么管”。 WalletConnect刚发布的全球监管报告标题就是这句话:主要市场的加密监管讨论已由 “是否监管”转向“如何实施” 。 欧盟MiCA已经全面适用,过渡期今年7月1日结束,约330家获授权加密资产服务提供商在ESMA登记册上。香港发了稳定币牌照。日本修订了支付服务法。美国GENIUS法案已成法。 全球范围内,加密监管的“是否”时代已经结束了。 现在的区别只是:通过立法来管,还是通过行政规则来管。 CLARITY法案选的是前者——用国会立法给美国加密市场一个持久的法律框架,而不是一届政府一套规则、换个总统就翻篇。 Shirzad说得很清楚:“但我们需要立法的持久性。” 这就是为什么行业巨头比市场乐观。 市场在看这一票。行业在看这个时代。 所以9月15日会发生什么? 如果过了60票:法案进入正式辩论,离最终立法又近一步。XRP的监管定性可能被明确,机构资金进场的法律障碍被清除。 如果没过60票:法案2026年基本凉了,参议院今年只剩14个工作日。但SEC和CFTC会加速推进自己的规则制定。 两种结果,对加密行业的长期走向,方向是一样的。 区别只是速度、持久性和确定性来源。 Polymarket赌的是这一票,Armstrong赌的是这个时代。 $BTC $WLFI $TRUMP
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Das Schließen von Carry-Trade-Positionen im japanischen Yen ist derzeit die heißeste Panik-Erzählung auf den globalen Märkten. Goldman Sachs bezeichnet dies als „das größte Risiko für den Bullenmarkt“. Wells Fargo sagt, „Positionen könnten sich heimlich aus dem System ausbreiten“. In den sozialen Medien malt jeder das düstere Bild für August 2024 – der Nikkei stürzt um 12 % ab, Bitcoin fällt von 64.000 auf 49.000, und globale Risikoanlagen verdampfen über Nacht um Billionen. Ich gebe zu, diese Angst ist nicht unbegründet. Die ausstehenden grenzüberschreitenden Yen-Kredite sind von 216 Billionen Yen Ende 2021 auf 360 Billionen Yen im März dieses Jahres gestiegen. Dieser Zyklus ist die größte Ansammlung von Carry-Trades in den letzten 30 Jahren. Das Volumen im Pool ist fast doppelt so groß wie 2024. Aber ich möchte nicht sagen „Vorsicht vor dem Schließen der Positionen“ – das weiß inzwischen jeder. Ich möchte eine Variable ansprechen, die kaum jemand ernsthaft betrachtet: Was genau macht Bassett? Zunächst zur Situation. Am 8. September sagte Bassett bei einer Veranstaltung in Texas vor Bloomberg-Kameras einen Satz, der den gesamten Devisenmarkt erstarren ließ: „Ich bin jetzt der Marktmacher. Wenn wir in den Yen eingreifen, weiß ich genau, was die Japaner, die Bank of Japan und die japanische Führung tun werden. Wenn ihr gegen mich wetten wollt, nur zu.“ Das klingt sehr selbstbewusst. Aber worauf der Markt wirklich achten sollte, ist nicht, wie selbstbewusst er ist, sondern warum er das gesagt hat. Bassetts Plan wurde vom Markt entschlüsselt: Das US-Finanzministerium setzt direkt den Währungsstabilisierungsfonds ein, um Yen zu kaufen, übernimmt die Intervention und entlastet Japan vom Druck, US-Staatsanleihen zu verkaufen. Diese Kette ist klar: Yen-Abwertung → Japan muss Dollar verkaufen, um Yen zu kaufen → Japan verkauft US-Staatsanleihen für Dollar → US-Staatsanleihen werden abgestoßen → Renditen der US-Staatsanleihen steigen stark. Bassett will diese Kette in der Mitte durchtrennen. Die USA kaufen selbst Yen, Japan muss keine US-Staatsanleihen mehr verkaufen. Er rettet nicht den Yen. Er rettet die US-Staatsanleihen. Die Frage ist: Was passiert, wenn Bassetts Plan gelingt? Der Yen stärkt sich moderat → Japan muss keine US-Staatsanleihen verkaufen → Angebotsdruck auf US-Staatsanleihen verringert sich → Langfristige Renditen bleiben gedrückt. Das ist das Szenario, das Bassett will. Aber was handelt der Markt gerade? Das Szenario „Yen-Stärkung → Carry-Trade-Schließung → globaler Einbruch der Risikoanlagen“. Diese beiden Szenarien sind völlig entgegengesetzt. Das eine bedeutet eine marginale Entspannung der Liquidität, das andere eine Verschlechterung der Liquidität. Die aktuelle Panik basiert auf dem zweiten Szenario. Aber alle Maßnahmen von Bassett zielen darauf ab, das erste zu realisieren. Das ist die Erwartungslücke. Natürlich hat Bassett sein Dilemma. Der Yen darf nicht zu schwach, aber auch nicht zu stark sein. Ist er zu schwach, hält Japan nicht stand und muss US-Staatsanleihen verkaufen. Ist er zu stark, kommt es zu massiven Carry-Trade-Schließungen, und die US-Technologiewerte brechen zuerst ein. Er will eine kontrollierte, moderate Yen-Aufwertung – stark genug, damit Japan keine US-Staatsanleihen verkaufen muss, aber nicht so stark, dass Carry-Trades geschlossen werden. Deshalb sagt er „Ich bin der Marktmacher“. Er prahlt nicht, er sagt dem Markt: Ich kontrolliere das Maß. Was bedeutet das für Krypto? Schauen wir auf eine von den meisten ignorierte Kennzahl: Die 90-Tage-Korrelation zwischen Bitcoin und der 10-jährigen US-Staatsanleihenrendite liegt nur bei -0,17. Gold liegt bei -0,41. Bitcoin ist also weniger sensitiv gegenüber US-Staatsanleihenrenditen als Gold – weniger als halb so stark. Wenn Bassetts Plan wirklich funktioniert – und die US-Staatsanleihenrenditen gedrückt bleiben – wird der makroökonomische Druck auf Bitcoin abnehmen, nicht zunehmen. Umgekehrt, wenn der Plan scheitert und die US-Staatsanleihenrenditen weiter steigen, dann ist das der Zeitpunkt, an dem man sich wirklich Sorgen machen muss. Für Krypto ist also der wichtigste Indikator nicht der Yen-Wechselkurs, sondern die Richtung der US-Staatsanleihenrenditen. Wie sieht die Realität aus? Die 10-jährige US-Staatsanleihenrendite liegt bei etwa 4,83 %, die 30-jährige bei 5,28 %. Bassett kündigte eine Verdreifachung der Rückkaufvolumina auf 6 Milliarden Dollar an, doch die Marktreaktion war, dass die 10-jährige Rendite nicht fiel, sondern stieg und intraday den höchsten Stand seit November 2023 erreichte. Ein Stratege von BBH sagte: „Das Finanzministerium kommt mit einer Erbsenpistole zum Panzerkampf.“ Die Deutsche Bank drückte es noch deutlicher aus: „Es ist, als hätte das Finanzministerium ein Monster erschaffen, das es jetzt ständig füttern muss.“ Bassett hat seine Rechnung gemacht, aber der Markt glaubt ihm vorerst nicht. Der Markt fürchtet das Schließen von Carry-Trades. Aber Bassetts Plan ist, den Yen als Puffer zu nutzen, um die Risiken bei US-Staatsanleihen zu entschärfen. Ob er Erfolg hat, werden die US-Staatsanleihenrenditen zeigen. Schaut nicht mehr auf den Yen. Achtet auf die 10-jährige US-Staatsanleihenrendite. Sie ist der wahre Schlüssel in diesem Spiel. $BTC $ETH $XAU

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