Ein Blick auf die Daten von #Bitcoin und dem gesamten Kryptomarkt am Mittwoch:
Am Mittwoch, dem 2. September, betrug der Nettozufluss beim BTF ETF 115,4 Millionen, womit die Nettoabflüsse vom Dienstag wieder umgekehrt wurden. Dabei betrug der Nettozufluss bei IBIT 115,4 Millionen, während GBTC einen Nettoabfluss von 56 Millionen verzeichnete. Der Nettozufluss von IBIT macht 114 % aus.
Die Situation bei ETFs ist derzeit etwas komplex: Am vergangenen Freitag gab es erstmals Nettoabflüsse, am Montag kam es zu Rückflüssen, am Dienstag erneut zu Nettoabflüssen, und am Mittwoch flossen die ETF-Daten wieder netto zu. Wenn solche Schwankungen häufig auftreten, kann dies nicht einfach als Kapitalanpassung betrachtet werden.
Der entscheidende Punkt ist, dass mit den häufigen Zu- und Abflüssen bei ETFs die Höhe des Nettozuflusses sowohl zunimmt als auch abnimmt, was darauf hindeutet, dass die Marktstimmung deutlich abkühlt. Das ist für den aktuellen Preis nicht förderlich.
Daten zum Kryptomarkt:
Beim Marktanteil haben #BTC und ETH deutlich zugelegt, während der Anteil der Altcoins schwächer wird. Obwohl BTC noch keine formelle Korrektur erfahren hat, beginnt die Marktstimmung sich bereits zurückzuziehen.
Das Handelsvolumen schwächt sich leicht ab, insgesamt gibt es keine signifikanten Unterschiede, und auch das Kapitalvolumen bleibt unverändert, wobei USDC einen Nettoabfluss von etwa 100 Millionen verzeichnet.
Zusammenfassung des heutigen Tages:
Die ETF-Daten zeigen eine anhaltende Schwäche und häufige Kapitalbewegungen, was bedeutet, dass der Markt kurzfristig in einer Phase des Kampfes zwischen Bullen und Bären steckt und auf eine Richtungsbestätigung wartet.
Bezüglich der Kryptomarktdaten bleibt das Gesamtvolumen zwar unverändert, aber USDC weist weiterhin Nettoabflüsse auf. In Kombination mit den ETF-Daten scheint es, dass die aktuellen Daten einen Preis auf relativ hohem Niveau nicht unterstützen
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